Mandelentzündung (Angina) – Symptome und Diagnose

Mandelentzündung (Angina) Symptome können sehr unterschiedlich auftreten. Manche Menschen bekommen einen schlechten Atem, andere wiederum leiden direkt unter Halsschmerzen.

Angina Symptome können auch mit einem leichten Kratzen im Hals beginnen und sich erst nach und nach zu heftigen Halsschmerzen ausweiten.

Wie auch immer – eine akute (eitrige) Mandelentzündung sollte umgehend vom Arzt behandelt werden, damit diese sich nicht zu einer chronischen Angina entwickelt.

Mandelentzündung Symptome – woher kommen sie?

Die schmerzhaften Mandelentzündung Symptome können durch zu viel Stress und ein geschwächtes Immunsystem entstehen.

Auch chronische Erkrankungen, Suchterkrankungen, die im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen oder Zigaretten stehen, aber auch Schlafmangel können die körpereigene Abwehr negativ beeinflussen.

Erkältungen, Infekte und allgemeine, bakterielle Entzündungen können zu Beschwerden in Form einer Mandelentzündung (Angina) führen.

Mandelentzündung Symptome – akute Beschwerden

Fieber, Kratzen im Hals und geschwollene Lymphknoten im Halsbereich sind oft erste Mandelentzündung Symptome.

Auch Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, allgemeine Mattheit und Lustlosigkeit können Begleiterscheinungen sein, die häufig nicht gleich mit einer Angina in Verbindung gebracht werden.

Schluckbeschwerden und Halsschmerzen, die bis in den Rachen ausstrahlen können, sind dagegen relativ eindeutige Mandelentzündung Symptome.

Zusätzlich kann ein schlechter Geruch aus dem Mund, ähnlich wie Mundgeruch, auftreten. Hinzu kommt oft eine vermehrte Menge an Speichel.

Wenn Sie unter Mandelentzündung leiden kann es auch vorkommen, dass Ihnen das Sprechen schwer fällt, ohne dass Sie dabei heiser sind. Das Gefühl einen „Kloß im Hals zu haben“ kann auftreten und Unwohlsein verursachen.

Mandelentzündung – Diagnose

Zur Mandelentzündung (Angina) – Diagnose schaut der Arzt in den Rachen und kann hierbei gleich erkennen, ob die Mandeln und der Rachen angeschwollen sind. Eine weitere Hilfestellung bietet hier das Ultraschallgerät, welches Aufschluss über das Ausmaß der Mandelentzündung geben kann. Meistens werden auch die Nasennebenhöhlen geschallt, da diese oft ebenfalls betroffen sind.

Eine Blutuntersuchung kann Aufschluss darüber geben, ob der allgemeine Entzündungswert (CRP) erhöht ist. Bei schwerem Verlauf werden weitere Parameter überprüft, damit sich der Arzt ein umfassendes Bild vom Grad der Erkrankung machen kann.

Mandelentzündung Symptome behandeln

Wenn Sie Mandelentzündung Symptome aufweisen, wird der Arzt in den meisten Fällen eine Therapie mit Antibiotika vorschlagen. Wenn Sie diese nicht wünschen oder ergänzende Alternativen ausprobieren möchten, dann können Sie dies tun, solange die Erkrankung nur in leichter Form auftritt und natürlich nur in Absprache mit Ihrem Arzt.

Erste Mandelentzündung Symptome lassen sich mit Sprays aus der Apotheke in Schach halten, die natürliche Wirkstoffe, wie Bromelain, enthalten. Fieber kann anfangs durch Paracethamol und Wadenwickeln in den Griff bekommen werden, um die Symptome zu lindern.

Nebenbei sollten Sie immer versuchen, Ihr Immunsystem zu stärken damit der Körper seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann und Sie künftig weniger anfällig für eine Mandelentzündung (Angina) sein werden.